[book 34/19] Das Buch deines Lebens von Jule Pieper

PnPW0iLDnXwL-1Fbpp4TDas Buch deines Lebens von Jule Pieper, Motivation, Sandy Mercier (Nova MD), 348 Seiten, Ebook 0.99 €, Taschenbuch 11.99 €, ISBN.: 978-3964433398, Bewertung 4/5 Sterne

Klappentext:

Jule Pieper möchte alles sein – nur nicht sie selbst. Jeder Tag ist für sie eine Herausforderung. Langweiliger Job, ätzende Kollegen, nervtötende Mitbewohnerin und ein liebloser Freund mit dem sie nur Sex verbindet. Und der ist noch nicht mal gut. Am Ende eines weiteren enttäuschenden Tages entdeckt sie „Das Buch deines Lebens“. Jule beginnt darin zu lesen und das stellt ihr Leben total auf den Kopf. Sie spürt, dass sie etwas verändern kann, wenn sie nur will. Doch ist sie überhaupt bereit für eine Veränderung?

Meine Meinung:

Dieses Buch sollte jeder mal lesen!

Ein lockerer Schreibstil und die richtige Brise Humor begleitet euch durch die Geschichte welche ich sehr inspirierend fand.

Die Tipps an sich sind vielleicht keine Neuheit, dennoch sehr wichtig. Man muss das Rad eben nicht immer neu erfinden. Vielmehr hat mich hier Jule’s Herangehensweise begeistert, denn sie war wirklich sehr authentisch und ehrlich. Es klappt nicht, wenn du deine Liste grob abarbeitetest. Dadurch wird sich in deinem Leben nix ändern und die kleinen Erfolge werden schnell nichtig.

Es war interessant Jule’s Gedankenspiel bei den einzelnen Punkten zu folgen und auch irgendwie erleichternd, dass eben nicht alles gleich auf Anhieb funktioniert. Auch ist es nicht immer leicht sich selbst einzugestehen, dass man sich mit seinem Verhalten selbst einige unnötige Hürden auferlegt hat. Wenn du deinen Kollegen oder Chef eben nicht sagst das du unzufrieden bist und stattdessen nur miesepetrig deine Arbeiten erledigst, werden sie die kaum freundlich entgegenstrahlen und mit interessanteren Aufgaben winken.

Das Buch regt definitiv zum nachdenken an und gibt mit seinen Tipps auch tolle Anregungen, wie du mit Kleinigkeiten etwas zum positiveren verändern kannst. Ich werde mich auf jeden Fall von einigem Ballast befreien. Auf Instagram habe ich schon angefangen und meine Abo- und Followerliste extrem dezimiert. Erstmal ein komisches Gefühl, man misst der Abonnentenzahl eindeutig zu viel wert bei, aber auch sehr befreiend. Schließlich geht es mir um den Austausch und das miteinander und was bringen mir da Fakefollower die eh nie liken oder sich für mein Feed interessieren und somit anderen die Beiträge dank Algorithmus verwehrt bleiben, die wirklich am Austausch Freude haben? Das mögen dann einige Verlage nicht so toll sehen, aber was solls. Wenn sie nur Exemplare verteilen weil die Abonnentenzahl hoch ist interessiert sie der Inhalt eh nicht…

Ihr merkt also, diese Buch hat einige Nachwehen bei mir hinterlassen! Vielleicht wollt ihr euch ja auch anstecken lassen?

 

 

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