[bücherhamsterndeluxe] Autoreninterview mit Melissa Ratsch

Hello Lovelys!

Willkommen zu Tag drei des Projekts #bücherhamsterndeluxe. Gerade ging ja schon die Rezension zu „Katzenseele“ ( Band drei des Highborn- Projekts ) online. Nun möchte ich euch Melissa Ratsch etwas näher vorstellen. Vielen Dank an dieser Stelle, dass du dir die Zeit dafür genommen hast!

Diese tolle Autorin habe ich ebenfalls im letzten Jahr in Leipzig zum ersten mal getroffen. Ich hatte zwar schon ein Buch von ihr auf dem Kindle, aber bis dato nix von ihr gelesen. Das habe ich gleich nach der Messe geändert, denn diese Frau ist einfach so sympathisch, dass ich unbedingt was von ihr lesen wollte. Wow, da gibt es mittlerweile eine ganze Menge!

Angefangen über ihre fantastische Reihen „Die anderen Anderen“ oder eben „Das Highborn – Projekt“ bis hin zu meinem absoluten Liebling „Burned – Wenn in der Hölle das Licht ausgeht“, bietet sie erstklassige Unterhaltung mit Charakteren, die mich nicht mehr loswerden werden. Allen voran natürlich „Luzifer“!

Für alle neugierigen lasse ich hier mal die Rezension zu „Burned“ und hier mal den Beitrag zum ersten Band des „Highborn – Projekts“ da. Die zweite könnte für euch vielleicht ganz interessant sein, denn auf meinem Instaaccount @_moni_loves_ startet gleich ein Gewinnspiel zu eben diesem!

Aber nun genug der Vorrede. Ich überlasse euch jetzt dem Interview mit der wundervollen Melisse. Viel Spaß!

1. Gibt es einen Charakter, der dich ab und an heimsucht, weil seine/ihre Geschichte weitererzählt werden möchte?

Marleen aus „Die anderen Anderen“ ist so ein Charakter, der ziemlich hartnäckig ist. Da trifft es sich gut, dass ich für sie noch einiges geplant habe, sonst würde mich das sicher wahnsinnig machen.

2. In der Highborn Reihe spielt die Wissenschaft eine bedeutende Rolle. Interessiert dich dieses Thema auch privat sehr oder eher nur für Recherche deiner Bücher?

Ich interessiere mich sehr für wissenschaftliche Themen, was wohl auch der Grund
ist, warum ich es in die Bücher habe einfließen lassen. Ich schaue wenig fern und
wenn, dann sind es Dokumentationen und auch im Netz lese ich gerne über
wissenschaftliche Themen.

3. Einige deiner Leser sind bestimmt aufgeregt, wenn sie dir zum ersten Mal begegnen. Bei welchem Autor/in würde deine Aufregung bei einem Treffen steigen? Und gab es dieses Aufeinandertreffen schon?

Da muss ich nicht lange überlegen: Beim Treffen mit Nalini Singh wäre ich komplett aus dem Häuschen. Sie ist mein großes Autoren-Vorbild. Leider gab es noch kein Treffen, da die Gute in Neuseeland lebt. Ich hoffe ja noch immer, dass sie mal wiedernach Deutschland kommt (das letzte Mal konnte ich leider nicht hin).

4. Auf welche Frage hattest du in letzter Zeit keine Antwort? Und hast du sie mittlerweile gefunden?

Die Frage, ob ich die Arbeitszeit meines Brötchenjobs zu Gunsten der Bücher
reduzieren soll. So wirklich habe ich die Antwort noch nicht gefunden, ich befinde
mich noch in einer Art Testphase, ob ich es finanziell verkraften kann. Denn Fakt ist, dass die Bücher immer mehr Zeit brauchen und ich diese auch gerne investieren möchte.

5. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Passend zur vorigen Frage. ^^ Meine Mutter wollte damals, dass ich „was
Gescheites“ lerne (Mediendesign wollte sie für mich nicht, was eigentlich mein
Wunsch war). Daher bin ich zu einer großen Bank gegangen, um dort eine
Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation zu machen. Bei der Bank bin ich
noch immer, nun aber als Projektreferentin im IT-Bereich.

6. Welches ist das schönste Kompliment, das dir jemand einmal gemacht hat?

Ich weiß nicht, ob es das schönste war, aber es ist mir als erstes in den Sinn
gekommen: Auf der FBM letztes Jahr meinte eine liebe Bloggerin, dass ich viel
witziger wäre, als sie gedacht hätte. Ich weiß nicht warum, aber das hat mich sehr
gefreut. ^^

7. Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Wenn mich jemand braucht oder um eine spontane Idee aufzuschreiben – mal
abgesehen von Katastrophen wie Feuer und Co.

8. Wenn du drei Wünsche frei hättest, welche wären es?

Die Menschheit sollte empathischer sein, Gesundheit und natürlich wachsenden
Erfolg für meine Bücher.

9. Was verwundert dich am häufigsten bei anderen Menschen? (Angewohnheiten,
Charakterzüge, Denkweisen beispielsweise )

Wie wenig sie ihren Verstand benutzen und wie ignorant sie sein können. Ich könnte
mich zu Tode darüber aufregen, wie viel Ungerechtigkeit es gibt, nur weil die
Menschen ihren Kopf nicht einsetzen wollen oder können.

Hast du eine Buchempfehlung für uns parat?

Von meinen Selphpublisher-Kollegen*innen empfehle ich „Wildflowers“ von Cristina Evans. Aus der Riege der Verlagsautoren „Leopardenblut“ von Nalini Singh (schon älter, aber der Start zu meiner absoluten Lieblings-Romantasy-Reihe).

Wer nun neugierig auf Melissa geworden ist, darf sie gern auf ihrem Instaaccount @melissa.ratsch besuchen oder nutzt seine Chance beim Gewinnspiel zu Band eins des „Highborn – Projekts“  auf meinem Account!

Heute erwartet euch noch ein zweite Autorin, die ich ebenfalls im Vorjahr auf der Leipziger Buchmesse treffen durfte und welche mit besonderem Charme und Witz beeindrucken konnte! Dranbleiben lohnt sich also!

Eure Moni

 

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